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Monopoly
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top
Monopoly (englisch fĂźr âMonopolâ)cite-ref-1[1] ist ein US-amerikanisches Brettspiel. Ziel des Spiels ist es, ein GrundstĂźcksimperium aufzubauen und alle anderen Mitspieler in die Insolvenz zu treiben. Dazu erwirbt man mĂśglichst viele Besitzrechte, um von den Mitspielern Mieten zu erhalten, wenn diese durch WĂźrfeln auf gewissen Feldern landen.
Als Vorlage fĂźr das Spiel diente The Landlordâs Game, ein 1904 von Elizabeth Magie patentiertes Brettspiel, das die Gefahren des monopolistischen Landbesitzes aufzeigen sollte. Als Vorbild fĂźr das mit einem Zylinder ausgestattete Monopoly-Maskottchen diente der aus Mannheim stammende deutsch-amerikanische Bankier Otto Hermann Kahn.cite-ref-oheka-2-0[2]cite-ref-3[3]
Es ist weltweit eines der erfolgreichsten Brettspiele und wird nach Angaben des Verlagscite-ref-hasbrohistory-4-0[4] in 37 Sprachen und ßber 103 Ländern verkauft.
Contents
⢠Entstehung
⢠Das Spielfeld
⢠Grundstßcke
⢠Versorgungswerke
⢠Kritik
⢠Deutschland
⢠Liechtenstein
⢠Luxemburg
⢠Ăsterreich
⢠Schweiz
⢠Weltedition
⢠Monopoly als App
⢠Weitere Medien
⢠Filme
⢠Spielfilm
⢠Dokumentarfilm
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Entstehung
Als Erfinderin gilt heute die Quäkerin Elizabeth âLizzieâ Magie, die das Spiel unter dem Namen The Landlordâs Game ausweislich einer Patentschrift im Jahr 1904 (erneuert 1924) ins Leben gerufen hat.cite-ref-5[5] Lange Zeit galt Charles Darrow, der das Spiel an die Parker Brothers verkauft hatte, als der Urheber. Vorausgehende Kontaktversuche von Magie mit Parker waren offenbar allesamt gescheitert. Diese vollständigere Geschichte wurde jedoch erst im Zuge einer Klage von General Mills ab ca. 1974 wieder Ăśffentlich bekannt (â Anti-Monopoly und der Streit um den tatsächlichen Erfinder). Der derzeitige Markeninhaber Parker Brothers (bzw. dessen Dach Hasbro) verschaffte sich im Lauf der Zeit die Patentrechte sowohl von Magie als auch von Darrow und hält die Markenrechte am Namen âMonopolyâ; 2015 feierte Hasbro den 80. Geburtstag von Monopoly, nämlich den 80. Jahrestag des Datums, an dem E. Magie das U.S. Patent â 748.626 an die Parker-BrĂźder verkauft hatte.cite-ref-bz-melzer-19-3-015-6-0[6]
Die Stenotypistin Lizzie Magie war Anhängerin der sozialreformerischen Ideen des Ăkonomen Henry George (â Georgismus). Dessen Erkenntnisse wollte sie den Menschen mit einem Brettspiel nahebringen: arbeitslose EinkĂźnfte des Grundbesitzers auf der einen Seite schaffen Armut und Verelendung auf der anderen Seite. Zu diesem Zweck schuf sie zwei Spielvarianten. Die eine ist im Grundprinzip die bis heute bekannte. Bei der Alternative nahm sie die von Henry George vorgeschlagene âsingle taxâ mit dazu, hob also de facto das Grundeigentum auf. Bei der heute allein bekannten Variante bleibt ein Monopolist Ăźbrig, dem als Gewinner alles gehĂśrt, während bei der damaligen zweiten Alternative ohne Bodenspekulation die meisten Mitspieler im Spielverlauf immer wohlhabender werden (siehe auch Freiwirtschaft).
1909 lehnte der damals bedeutendste Brettspielehersteller Parker Brothers âLandlordâs Gameâ als zu komplex und politisch ab. Lizzie Magie versuchte es in Eigenregie, blieb aber ohne nennenswerten Erfolg. Lediglich in Schottland verkauften sich ab 1913 einige Exemplare unter dem Titel âBrâer Fox and Brâer Rabbitâ. Brother Rabbit ist hierbei der schlaue Hase, der in afroamerikanischen Volkserzählungen den Fuchs, den Brother Fox, stets Ăźberlistet.
Von Magies Wohnort Arden verbreiteten sich selbstgemachte Einzelausgaben Ăźber den Nordosten der USA, die abseits des ausbleibenden kommerziellen Erfolgs vor allem bei Linksintellektuellen sehr beliebt wurden. Das älteste heute noch erhaltene Spielbrett stammt von dort. So lernte es auch der radikale Ăkonom Scott Nearing kennen und verwendete es bei seinen Vorlesungen am Swarthmore College bei Philadelphia. Einer seiner SchĂźler wiederum stellte das Spiel als Lehrer am Albright College in Reading seinen SchĂźlern vor. Unter ihnen waren Louis und Ferdinand Thun, SĂśhne des Textil-Industriellen Ferdinand Thun, der ursprĂźnglich aus dem rheinischen Barmen in die USA eingewandert war. Auch sie produzierten einige Bretter ohne nennenswerten Erfolg, allein der Name einer damaligen karitativen Einrichtung aus Reading ist bis heute im Original-Monopoly erhalten: Community Chest (in der deutschen Version schlicht Gemeinschaftsfeld, in der Schweiz Kanzlei / Chancellerie).
Aus Reading kam das Spiel mit einem Schulkollegen der Thuns, Daniel Layman, nach Indianapolis. Layman adaptierte es, nannte es âThe Game of Financeâ und begann mit der Vermarktung. Doch der Zeitpunkt war schlecht gewählt, es war 1929 und die BĂśrsen stĂźrzten ein. Aus Indianapolis nahm die Quäkerin Ruth Hoskins das Spiel nach Atlantic City mit, wo sie ihrem âAtlantic City Boardâ die bis heute in der US-amerikanischen Version Ăźblichen StraĂennamen aus Atlantic City und Umgebung gab. Von hier kam das Spiel zurĂźck nach Philadelphia, wo der mit Hoskins befreundete Hotelmanager Charles Todd es seiner Nachbarin Esther Darrow zeigte. Die Todds und die Darrows wurden ein eingeschworenes Monopoly-Team und entwickelten das Spiel weiter.
Charles Darrow, der gerade seine Anstellung als Heizgeräte-Vertreter verloren hatte, soll Monopoly 1930 nach eigenen Angaben als Zeitvertreib fĂźr die lange Zeit der durch die Weltwirtschaftskrise verursachten Beschäftigungslosigkeit entwickelt haben.cite-ref-hasbrohistory-4-1[4] Kritiker dagegen sehen eine groĂe Ăbereinstimmung, selbst in Schreibfehlern, mit dem damals schon bekannten Atlantic City Board von Ruth Hoskins, das wiederum relativ nahe an der Ur-Version von Magie ist, während zeitgleich in Spiel- und Bildungskreisen noch immer diverse modifizierte Varianten kursierten, z. B. Finance.
Darrow lieĂ sich schon 1933 nach den ersten Verkaufserfolgen seine Urheberrechte schĂźtzen, aus seinem Spielbrettdesign stammen viele noch heute bekannte Elemente. Doch die ursprĂźnglichen Muster sind aus den Akten des United States Copyright Office verschwunden.cite-ref-7[7] Darrow versuchte 1934 mehrfach, das Spiel zu verkaufen, wurde jedoch stets abgewiesen. Auch die Manager von Parker Brothers, dem damals grĂśĂten Hersteller von Brettspielen, lehnten es ab, das Spiel in ihr Sortiment aufzunehmen. Sie bemängelten volle â52 grundsätzliche Fehlerâ,cite-ref-8[8] darunter die lange Spieldauer, komplizierte Spielregeln und das Fehlen eines Zielpunktes (die Mitspieler mĂźssen fortwährend im Kreis laufen). Nach der Ablehnung vermarktete Darrow das Spiel â mit leicht geänderten Spielregeln â weiterhin selbst.cite-ref-hasbrohistory-4-2[4] 1934 verkaufte er eine kleine Auflage an ein Kaufhaus in Philadelphia mit Ăźberraschendem Erfolg; die Nachfrage stieg so rasch, dass es sich auch bis zu Parker herumsprach: Die Firma half Darrow, sich ein Patent auf Monopoly zu sichern, erwarb die Rechte und begann zum Weihnachtsgeschäft 1935 mit der Vermarktung des Spiels. Das US-Patentamt bewilligte am 31. Dezember 1935 den am 31. August beantragten Patentschutz.cite-ref-9[9] Die Verkaufszahlen des Spiels entwickelten sich zunächst weiterhin sehr erfolgreich.
Andere Miterfinder von Monopoly meldeten sich und Parker musste sie alle auszahlen. FĂźr die Rechte an âFinanceâ sowie am ebenfalls auf dem âLandlordâs Gameâ basierenden âInflationâ zahlten sie je 10.000 $. Lizzie Magie, nun eine ältere Dame ohne finanzielle Ambitionen, trat Parker Brothers fĂźr 500 $ die Rechte ab, die sie 1924 beim Patentamt noch erneuert hatte. Charles Darrow wurde als erster Spielautor der Geschichte Millionär.
Als Vorbild fĂźr das mit einem Zylinder ausgestattete Monopoly-Maskottchen (engl.: Mr. Monopoly) diente der aus Mannheim stammende deutsch-amerikanische Bankier Otto Hermann Kahn.cite-ref-oheka-2-1[2]cite-ref-10[10]
1936 verhängte Parker angesichts gewisser RĂźckgänge beim Absatz einen Produktionsstopp, da er einen weiteren schnellen Absatzeinbruch erwartete. Die Absätze zogen aber in der Folge wieder deutlich an, so dass sich Parker entschlieĂen konnte, die Produktion des Spiels wieder aufzunehmen.
Das Spiel wurde in der Folge in zahlreichen nationalen Versionen (s. u.) umgesetzt und auf die Märkte gebracht, so dass es zu einem internationalen Klassiker werden konnte. Mehr als 250 Millionen StĂźck sind seither verkauft worden, etwa fĂźnfeinhalb Milliarden Monopoly-Häuschen wurden bisher produziert â das ist grob gerechnet eines fĂźr jedes reale Wohnhaus auf der Welt.
Es gibt neben den vielen Länderausgaben auch unzählige Spezialeditionen, etwa eine aus Schokolade oder auch eine Luxusvariante mit Häusern aus Gold fßr ca. 25.000 $.
Spielablauf, Ziel, Gewinn
Monopoly wird mit zwei bis acht Spielern gespielt. Jeder Spieler erhält ein festgelegtes Startkapital (in der Regel 1.500 Monopoly-$ in der gängigen Grundversion, vor der EinfĂźhrung des Monopoly-$ waren es 3.000 CHF bzw. DM, später 1.500 âŹ) und besitzt eine Spielfigur, die sich zyklisch im Uhrzeigersinn auf dem Spielbrett wie in einer Stadt bewegt. Dann wird mit Spielgeld investiert oder gehandelt. Es gibt kein negatives VermĂśgen. Die Spieler kommen im Uhrzeigersinn an die Reihe. Der jeweilige Spieler wickelt folgende Schritte ab:
⢠Wßrfeln und die Figur bewegen,
⢠je nach Art des erreichten Feldes bestimmte Aktionen ausfßhren:
⢠Ausfßhren von Karten-Aktionen,
⢠An- und Verkäufe von Grundstßcken,
⢠Miete an Mitspieler zahlen,
⢠ein eigenes Grundstßck durch Häuser oder Hotel aufwerten oder
⢠Steuern bezahlen, Einnahmen erhalten und andere Sonderaktionen.
Ziel des Spieles ist, nicht bankrottzugehen, bzw. die Mitspieler in die Insolvenz zu treiben. Ein Spieler, dessen PrivatvermĂśgen auf Null gefallen ist, scheidet aus dem Spiel aus. Die verbleibenden Spieler fahren fort. Die Spielregeln weisen darauf hin, dass die Regeln zum Geld leihen etc. beachtet werden sollen, um Spielzeit zu begrenzen.cite-ref-11[11]
Wenn ein Spieler im Gefängnis sitzt, darf er seine Figur nicht bewegen, kann aber weiterhin Häuser bauen, Grundstßcke kaufen oder verkaufen und Miete kassieren.
Die Karten, in Deutschland Gemeinschafts- und Ereigniskarten, in der Schweiz âChanceâ und âKanzlei / Chancellerieâ genannt, kĂśnnen neben dem WĂźrfeln als Zufallselement angenehme und unangenehme Ăberraschungen bieten. Wenn man auf ein solches Kartenfeld gelangt, ist die entsprechende Karte zu ziehen. Von Zahlung eines geringen Geldbetrages (z. B. auf Grund âzu schnellen Fahrensâ) Ăźber Geldgeschenke bis zur Renovierungspflicht fĂźr alle Häuser (die schnell zum Ruin des reichsten Spielers fĂźhren kann) ist ein breites Spektrum an Ereignissen vorhanden.
Obwohl das Spiel zu einem nicht geringen Anteil auf GlĂźck beruht und die Spielfiguren fast ausschlieĂlich Ăźber die WĂźrfel bewegt werden, bringen die notwendigen Entscheidungen bei Käufen, Auktionen und Bebauungen auch strategische Elemente ins Spiel ein. Auch Verhandlungsgeschick ist beim Tausch von GrundstĂźcken unter den Spielern gefragt.
Das Spielfeld
| Frei Parken | Frei Parken | Theater- straĂe (220 M) | Ereignis- feld | Museum- straĂe (220 M) | Opernplatz (240 M) | Nord- bahnhof (200 M) | Lessing- straĂe (260 M) | Schiller- straĂe (260 M) | Wasserwerk (150 M) | Goethe- straĂe (280 M) | Gehen Sie in das Gefängnis | Gehen Sie in das Gefängnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Frei Parken | Frei Parken | | Ereignis- feld | | | Nord- bahnhof (200 M) | | | Wasserwerk (150 M) | | Gehen Sie in das Gefängnis | Gehen Sie in das Gefängnis |
| Berliner StraĂe (200 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Rathausplatz (300 M) |
| Wiener StraĂe (180 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | HauptstraĂe (300 M) |
| Gemeinschafts- feld | Gemeinschafts- feld | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Gemeinschafts- feld | Gemeinschafts- feld |
| MĂźnchner StraĂe (180 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | BahnhofstraĂe (320 M) |
| Westbahnhof (200 M) | Westbahnhof (200 M) | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Hauptbahnhof (200 M) | Hauptbahnhof (200 M) |
| Neue StraĂe (160 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Ereignisfeld | Ereignisfeld |
| HafenstraĂe (140 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | ParkstraĂe (350 M) |
| Elektrizitätswerk (150 M) | Elektrizitätswerk (150 M) | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Zusatzsteuer (100 M) | Zusatzsteuer (100 M) |
| SeestraĂe (140 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Schlossallee (400 M) |
| Im Gefängnis / Nur zu Besuch | Im Gefängnis / Nur zu Besuch | | | Ereignisfeld | | SĂźd- bahnhof (200 M) | Einkommen-steuer (200 M [ 12 ] ) | | Gemein- schaftsfeld | | â LOS | â LOS |
| Im Gefängnis / Nur zu Besuch | Im Gefängnis / Nur zu Besuch | PoststraĂe (120 M) | ElisenstraĂe (100 M) | Ereignisfeld | Chaussee- straĂe (100 M) | SĂźd- bahnhof (200 M) | Einkommen-steuer (200 M [ 12 ] ) | TurmstraĂe (60 M) | Gemein- schaftsfeld | BadstraĂe (60 M) | â LOS | â LOS |
| Frei Parken | Frei Parken | 10. Oktober- StraĂe (220 M) | Ereignis- feld | Neuer Platz (220 M) | Kramergasse (240 M) | Zentral- bahnhof (200 M) | Hellbrunner StraĂe (260 M) | Domplatz (260 M) | Wasserwerk (150 M) | Getreide- gasse (280 M) | Gehen Sie in das Gefängnis | Gehen Sie in das Gefängnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Frei Parken | Frei Parken | | Ereignis- feld | | | Zentral- bahnhof (200 M) | | | Wasserwerk (150 M) | | Gehen Sie in das Gefängnis | Gehen Sie in das Gefängnis |
| Andreas-Hofer-StraĂe (200 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Mariahilfer StraĂe (300 M) |
| Herzog-Friedrich-StraĂe (180 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Kärntner StraĂe (300 M) |
| Gemeinschafts- feld | Gemeinschafts- feld | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Gemeinschafts- feld | Gemeinschafts- feld |
| Maria-Theresien-StraĂe (180 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Graben (320 M) |
| Westbahnhof (200 M) | Westbahnhof (200 M) | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Franz-Josephs-Bahnhof (200 M) | Franz-Josephs-Bahnhof (200 M) |
| LandstraĂe (160 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Ereignisfeld | Ereignisfeld |
| Taubenmarkt (140 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Kornmarkt-Platz (350 M) |
| Elektrizitätswerk (150 M) | Elektrizitätswerk (150 M) | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Zusatzsteuer (100 M [ 13 ] ) | Zusatzsteuer (100 M [ 13 ] ) |
| Untere Donaulände (140 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | KaiserstraĂe (400 M) |
| Im Gefängnis / Nur zu Besuch | Im Gefängnis / Nur zu Besuch | | | Ereignisfeld | | Bahnhof Wien (200 M) | Einkommen- steuer (200 M [ 13 ] ) | | Gemein- schaftsfeld | | â LOS | â LOS |
| Im Gefängnis / Nur zu Besuch | Im Gefängnis / Nur zu Besuch | AnnenstraĂe (120 M) | Herrengasse (100 M) | Ereignisfeld | Grieskai (100 M) | Bahnhof Wien (200 M) | Einkommen- steuer (200 M [ 13 ] ) | Kremser Gasse (60 M) | Gemein- schaftsfeld | Esterhazy- StraĂe (60 M) | â LOS | â LOS |
| Freier Parkplatz Parc gratuit | Freier Parkplatz Parc gratuit | Winterthur, Bahnhofplatz Winterthour, Bahnhofplatz (220 M) | Chance | St. Gallen, Marktplatz St-Gall, Marktplatz (220 M) | Bern, Bundesplatz Berne, Place fĂŠdĂŠrale (240 M) | Ăberland- bahnen Tramways interurbains (200 M) | Luzern, Weggisgasse Lucerne, Weggisgasse (260 M) | ZĂźrich, Rennweg Zurich, Rennweg (260 M) | Wasserwerke Usines Hydrauliques (150 M) | Lausanne, Rue de Bourg (280 M) | Gehe ins Gefängnis! Va en prison! | Gehe ins Gefängnis! Va en prison! |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Freier Parkplatz Parc gratuit | Freier Parkplatz Parc gratuit | | Chance | | | Ăberland- bahnen Tramways interurbains (200 M) | | | Wasserwerke Usines Hydrauliques (150 M) | | Gehe ins Gefängnis! Va en prison! | Gehe ins Gefängnis! Va en prison! |
| La Chaux-de-Fonds, Avenue L. Robert (200 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Basel, Freie Strasse Bâle, Freie Strasse (300 M) |
| Freiburg, Bahnhofstrasse Fribourg, Avenue de la gare (180 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Genf, Rue de la Croix-dâor Genève, Rue de la Croix-dâor (300 M) |
| Kanzlei Chancellerie | Kanzlei Chancellerie | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Kanzlei Chancellerie | Kanzlei Chancellerie |
| Biel, Nidaugasse Bienne, Rue de Nidau (180 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Bern, Spitalgasse Berne, Spitalgasse (320 M) |
| Vereinigte Bergbahnen AG Funiculaires rĂŠunis SA (200 M) | Vereinigte Bergbahnen AG Funiculaires rĂŠunis SA (200 M) | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Vereinigte Schwebebahnen AG Association des tĂŠlĂŠphĂŠriques (200 M) | Vereinigte Schwebebahnen AG Association des tĂŠlĂŠphĂŠriques (200 M) |
| Lugano, Via Nassa (160 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Chance | Chance |
| Solothurn, Hauptgasse Soleure, Hauptgasse (140 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Lausanne, Place St. François (350 M) |
| Elektrizitätswerke Usines Êlectriques (150 M) | Elektrizitätswerke Usines Êlectriques (150 M) | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Nachsteuer Impôt supplÊmentaire (100 M [ 14 ] ) | Nachsteuer Impôt supplÊmentaire (100 M [ 14 ] ) |
| Basel, Steinen-Vorstadt Bâle, Steinen-Vorstadt (140 M) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Zßrich, Paradeplatz Zurich, Paradeplatz (400 M) |
| Im Gefängnis / Nur zu Besuch En prison / Simple visite | Im Gefängnis / Nur zu Besuch En prison / Simple visite | | | Chance | | Vereinigte Privatbahnen Union des chemins de fer privĂŠs (200 M) | Einkommens- steuer ImpĂ´t sur le revenu (200 M [ 14 ] ) | | Kanzlei Chancellerie | | â Start | â Start |
| Im Gefängnis / Nur zu Besuch En prison / Simple visite | Im Gefängnis / Nur zu Besuch En prison / Simple visite | Thun, Hauptgasse Thoune, Hauptgasse (120 M) | Neuenburg, Place Pury Neuchâtel, Place Pury (100 M) | Chance | Aarau, Rathausplatz (100 M) | Vereinigte Privatbahnen Union des chemins de fer privĂŠs (200 M) | Einkommens- steuer ImpĂ´t sur le revenu (200 M [ 14 ] ) | Schaffhausen, Vordergasse Schaffhouse, Vordergasse (60 M) | Kanzlei Chancellerie | Chur, Kornplatz Coire, Kornplatz (60 M) | â Start | â Start |
| Free Parking | Free Parking | Kentucky Avenue (220 $) | Chance | Indiana Avenue (220 $) | Illinois Avenue (240 $) | B.&O. Railroad (200 $) | Atlantic Avenue (260 $) | Ventnor Avenue (260 $) | Water Works (150 $) | Marvin Gardens (280 $) | Go to Jail | Go to Jail |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Free Parking | Free Parking | | Chance | | | B.&O. Railroad (200 $) | | | Water Works (150 $) | | Go to Jail | Go to Jail |
| New York Avenue (200 $) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Pacific Avenue (300 $) |
| Tennessee Avenue (180 $) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | North Carolina Avenue (300 $) |
| Community Chest | Community Chest | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Community Chest | Community Chest |
| St. James Place (180 $) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Pennsylvania Avenue (320 $) |
| Pennsylvania Railroad (200 $) | Pennsylvania Railroad (200 $) | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Short Line (200 $) | Short Line (200 $) |
| Virginia Avenue (160 $) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Chance | Chance |
| States Avenue (140 $) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Park Place (350 $) |
| Electric Company (150 $) | Electric Company (150 $) | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Luxury Tax (100 $ [ 15 ] ) | Luxury Tax (100 $ [ 15 ] ) |
| St. Charles Place (140 $) | | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | Monopoly | | Boardwalk (400 $) |
| In Jail / Just Visiting | In Jail / Just Visiting | | | Chance | | Reading Railroad (200 $) | Income Tax (200 $ [ 15 ] ) | | Community Chest | | â Go | â Go |
| In Jail / Just Visiting | In Jail / Just Visiting | Connecticut Avenue (120 $) | Vermont Avenue (100 $) | Chance | Oriental Avenue (100 $) | Reading Railroad (200 $) | Income Tax (200 $ [ 15 ] ) | Baltic Avenue (60 $) | Community Chest | Mediter- ranean Avenue (60 $) | â Go | â Go |
Freie GrundstĂźcke (StraĂen, Plätze), BahnhĂśfe (Deutschland, Ăsterreich) bzw. Bahngesellschaften (Schweiz) und Versorgungswerke kĂśnnen von dem Spieler, der zuerst auf dem entsprechenden Feld landet, zum auf dem entsprechenden Feld angegebenen Preis gekauft oder zu einer Auktion freigegeben werden, wo der HĂśchstbietende GrundstĂźck, Bahnhof/Bahngesellschaft oder Versorgungswerk zum gebotenen Preis erhält. Der Inhaber eines Feldes erhält eine Besitzrechtkarte. An ihn mĂźssen die anderen Mitspieler Geld zahlen, wenn sie auf seinem Feld landen.
GrundstĂźcke
Im Monopoly existieren 22 GrundstĂźckfelder. Diese sind in der deutschen Grundversion durch Namen von fiktiven StraĂen und Plätzen belegt (Opernplatz, Rathausplatz), in der Ăśsterreichischen und der Schweizer Grundversion werden diese nach realen StraĂen und Plätzen benannt, beispielsweise âBern, Bundesplatzâ. In älteren Schweizer Versionen wurden die GrundstĂźckfelder als âTerrainsâ bezeichnet.cite-ref-16[16]
Je zwei oder drei solcher Felder haben dieselbe Farbe; diese Farbgruppen repräsentieren Orte mit ähnlichem Mietpreisniveau. Die Reihenfolge der Felder auf dem Spielplan zeigt einen stetig steigenden Mietwert an. So besitzt in der deutschen Grundversion die âBadstraĂeâ den geringsten Wert und die âSchlossalleeâ den hĂśchsten, in der Schweizer Version reicht das Spektrum von âChur, Kornplatzâ bis zu âZĂźrich, Paradeplatzâ.
Wenn ein Spieler ein Besitztum eines Mitspielers erreicht, hat er diesem Miete zu entrichten. Die ist umso hĂśher, je hĂśher der Kaufpreis des GrundstĂźcks ist. Besitzt ein Spieler alle Felder einer Farbe, wird die Miete fĂźr unbebaute GrundstĂźcke verdoppelt, auĂerdem darf er dann darauf Häuser bauen. Deren Kaufpreis steigt mit dem Kaufpreis des Feldes. Durch das Bauen von Häusern erhĂśht sich die Miete wesentlich. Besitzt man ein Feld mit vier Häusern und zahlt ein weiteres Mal den Kaufpreis eines Hauses, werden die vier Häuser durch ein Hotel ersetzt. Mehr als die im Monopoly-Spiel enthaltenen Gebäude (32 Häuser, 12 Hotels) kĂśnnen nicht gebaut werden; so ist es etwa mĂśglich, durch den Verzicht auf den Bau von Hotels alle Häuser zu beanspruchen und damit Gegner am Bauen zu hindern.
BahnhĂśfe / Bahngesellschaften
Die vier Felder in der Mitte der Spielfeldkanten haben in der deutschen und der Ăśsterreichischen Grundversion die Namen von BahnhĂśfen, in der Schweizer Grundversion sind es Bahngesellschaften. Die vier BahnhĂśfe/-gesellschaften besitzen alle den gleichen Kaufpreis. Der an den Besitzer zu zahlende Betrag richtet sich danach, wie viele BahnhĂśfe/-gesellschaften der Besitzer insgesamt besitzt. Als Besitzer aller vier solcher Felder kann man besonders viel Geld verdienen, ohne vorher zu investieren.
In neueren Varianten des Spielbretts, speziell bei Städteversionen, sind die BahnhĂśfe auch durch Flughäfen, Anlegestellen oder Ăhnliches ersetzt.
Versorgungswerke
Bei den Versorgungswerken handelt es sich um das Elektrizitäts- und Wasserwerk (D/A) bzw. diese in Plural, also Elektrizitäts- und Wasserwerke (CH), denen jeweils ein Feld zugeordnet ist. Der zu zahlende Geldbetrag entspricht einem Vielfachen der Augenzahl, mit der ein Spieler auf einem solchen Feld landet. Mit welchem Faktor die Augenzahl multipliziert wird, hängt davon ab, ob der Besitzer des Feldes auch das andere Versorgungswerk besitzt.
In der Euro- bzw. Monopoly-Dollar-Variante gilt (Formulierung der D-Ausgabe): Besitzt der Eigentßmer nur das Wasser- oder das Elektrizitätswerk, so ist die Miete 4-mal so hoch wie die Summe der Augen auf beiden Wßrfeln. Besitzt der Eigentßmer das Wasser- und das Elektrizitätswerk, so ist die Miete 10-mal so hoch wie die Summe der Augen auf beiden Wßrfeln. In der DM-/CHF-Variante hingegen betrug die Miete 80-mal bzw. 200-mal der gewßrfelten Zahl (in der CHF-Variante ab Ausgabe 1982, davor 40-mal bzw. 100-mal).
Nicht käufliche Felder
Steuern
Ein Feld ist mit âEinkommensteuerâ (D/A) bzw. âEinkommens-Steuer / ImpĂ´t sur le revenuâ (CH), ein weiteres mit âZusatzsteuerâ (D/A) / âNachsteuer / ImpĂ´t supplĂŠmentaireâ (CH) beschriftet. Beim Landen auf einem dieser Felder muss der auf dem Feld angegebene Geldbetrag an die Bank gezahlt werden.cite-ref-17[17]
Kartenfelder
In der deutschen und der Ăśsterreichischen Version gibt es Ereignis- und Gemeinschaftsfelder, in der Schweizer Version Chance- sowie Kanzlei/Chancellerie-Felder. Beim Landen auf einem solchen muss die obere Karte vom Stapel der 16 Karten des entsprechenden Stapels gezogen werden. Es gibt je 3 Felder beider Kartengruppen.
Los / Start
Auf das mit âLosâ (D/A) bzw. âStartâ (CH) beschriftete Feld werden zu Spielbeginn alle Spielfiguren gestellt. Im Spielverlauf erhalten die Spieler beim Passieren dieses Feldes einen konstanten Geldbetrag. Landet man direkt auf dem Feld, erhält man denselben Betrag.
Frei Parken / Freier Parkplatz
Beim Landen auf dem mit âFrei Parkenâ (D) bzw. âFreier Parkplatz / Parc pour autosâ (CH) beschriftetem Feld passiert nichts.
(Gehe ins) Gefängnis
In einer Ecke des Spielfeldes befindet sich das Gefängnis. Landet man durch WĂźrfeln auf diesem Feld, passiert nichts; der Spieler ist, wie auf dem Spielbrett steht, ânur zu Besuchâ (D, CH ab 1993) bzw. âbloss besuchsweiseâ (CH bis 1990). Es gibt aber auch die MĂśglichkeit, als Inhaftierter in das Gefängnis zu kommen. In das Gefängnis muss
⢠wer auf dem Feld âGehe ins Gefängnisâ landet.
⢠wer eine Karte zieht, die dazu auffordert.
⢠wer in einer Runde dreimal hintereinander einen Pasch wßrfelt.
In allen Fällen wird die Spielfigur ebenfalls auf das Feld gestellt. Das Geld, das man beim Ăberqueren des âLosâ/âStartâ-Feldes erhalten wĂźrde, wird nicht ausgezahlt.
Gefängnisinsassen haben folgende MÜglichkeiten, wenn sie am Zug sind:
⢠Nach Zahlen eines Geldbetrages (Kaution) darf man regulär wßrfeln und vorrßcken.
⢠Wßrfelt man ohne Zahlen des Geldbetrages einen Pasch, darf gleich um die gewßrfelte Augenzahl vorgerßckt werden. Andernfalls ist der Zug des Spielers beendet. Wßrfelt man im dritten Zug hintereinander keinen Pasch, muss die Kaution bezahlt und die Spielfigur um die gewßrfelte Augenzahl vorgerßckt werden.
⢠Je eine Karte beider Kartengruppen (Gemeinschaft/Ereignis bzw. Chance/Kanzlei) berechtigt dazu, das Gefängnis ohne Zahlen der Kaution zu verlassen. Beim Ziehen dieser Karte wird die Karte nicht zurßckgelegt, sondern bleibt beim Spieler, bis dieser sie in Anspruch nimmt oder verkauft.
Ăbersicht Ăźber Mieten, Kaufpreise und Hypothekenwerte
| GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | GrundstĂźcke | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| | GrundstĂźck | Kaufpreis | Miete | Miete | Miete | Miete | Miete | Miete | Kaufpreis eines Hauses | Hypothekenwert | AuflĂśsen der Hypothek | |
| | Grundstßck | Kaufpreis | unbebaut [ Anm. 1 ] | 1 Haus | 2 Häuser | 3 Häuser | 4 Häuser | Hotel | Kaufpreis eines Hauses | Hypothekenwert | AuflÜsen der Hypothek | |
| | Deutschland BadstraĂe Osterreich Esterhazy StraĂe Schweiz Chur Kornplatz Vereinigte Staaten Mediterranean Avenue | 60 M | 2 M | 10 M | 30 M | 90 M | 160 M | 250 M | 50 M | 30 M | 33 M | |
| | Deutschland TurmstraĂe Osterreich Kremsergasse Schweiz Schaffhausen Vordergasse Vereinigte Staaten Baltic Avenue | 60 M | 4 M | 20 M | 60 M | 180 M | 320 M | 450 M | 50 M | 30 M | 33 M | |
| | Deutschland ChausseestraĂe Osterreich Grieskai Schweiz Aarau Rathausplatz Vereinigte Staaten Oriental Avenue | 100 M | 6 M | 30 M | 90 M | 270 M | 400 M | 550 M | 50 M | 50 M | 55 M | |
| | Deutschland ElisenstraĂe Osterreich Herrengasse Schweiz Neuenburg Place Pury Vereinigte Staaten Vermont Avenue | 100 M | 6 M | 30 M | 90 M | 270 M | 400 M | 550 M | 50 M | 50 M | 55 M | |
| | Deutschland PoststraĂe Osterreich AnnenstraĂe Schweiz Thun Hauptgasse Vereinigte Staaten Connecticut Avenue | 120 M | 8 M | 40 M | 100 M | 300 M | 450 M | 600 M | 50 M | 60 M | 66 M | |
| | Deutschland SeestraĂe Osterreich Untere Donaulände Schweiz Basel Steinen-Vorstadt Vereinigte Staaten St. Charles Place | 140 M | 10 M | 50 M | 150 M | 450 M | 625 M | 750 M | 100 M | 70 M | 77 M | |
| | Deutschland HafenstraĂe Osterreich Taubenmarkt Schweiz Solothurn Hauptgasse Vereinigte Staaten States Avenue | 140 M | 10 M | 50 M | 150 M | 450 M | 625 M | 750 M | 100 M | 70 M | 77 M | |
| | Deutschland Neue StraĂe Osterreich LandstraĂe Schweiz Lugano Via Nassa Vereinigte Staaten Virginia Avenue | 160 M | 12 M | 60 M | 180 M | 500 M | 700 M | 900 M | 100 M | 80 M | 88 M | |
| | Deutschland MĂźnchener StraĂe Osterreich Maria-Theresien-StraĂe Schweiz Biel Nidaugasse Vereinigte Staaten St. James Place | 180 M | 14 M | 70 M | 200 M | 550 M | 750 M | 950 M | 100 M | 90 M | 99 M | |
| | Deutschland Wiener StraĂe Osterreich Herzog-Friedrich-StraĂe Schweiz Freiburg Bahnhofstrasse Vereinigte Staaten Tennessee Avenue | 180 M | 14 M | 70 M | 200 M | 550 M | 750 M | 950 M | 100 M | 90 M | 99 M | |
| | Deutschland Berliner StraĂe Osterreich Andreas-Hofer-StraĂe Schweiz La Chaux-de-Fonds Vereinigte Staaten New York Avenue | 200 M | 16 M | 80 M | 220 M | 600 M | 800 M | 1000 M | 100 M | 100 M | 110 M | |
| | Deutschland TheaterstraĂe Osterreich 10. Oktober-StraĂe Schweiz Winterthur Bahnhofplatz Vereinigte Staaten Kentucky Avenue | 220 M | 18 M | 90 M | 250 M | 700 M | 875 M | 1050 M | 150 M | 110 M | 121 M | |
| | Deutschland MuseumstraĂe Osterreich Neuer Platz Schweiz St. Gallen Marktplatz Vereinigte Staaten Indiana Avenue | 220 M | 18 M | 90 M | 250 M | 700 M | 875 M | 1050 M | 150 M | 110 M | 121 M | |
| | Deutschland Opernplatz Osterreich Kramergasse Schweiz Bern Bundesplatz Vereinigte Staaten Illinois Avenue | 240 M | 20 M | 100 M | 300 M | 750 M | 925 M | 1100 M | 150 M | 120 M | 132 M | |
| | Deutschland LessingstraĂe Osterreich Hellbrunner StraĂe Schweiz Luzern Weggisgasse Vereinigte Staaten Atlantic Avenue | 260 M | 22 M | 110 M | 330 M | 800 M | 975 M | 1150 M | 150 M | 130 M | 143 M | |
| | Deutschland SchillerstraĂe Osterreich Domplatz Schweiz ZĂźrich Rennweg Vereinigte Staaten Ventnor Avenue | 260 M | 22 M | 110 M | 330 M | 800 M | 975 M | 1150 M | 150 M | 130 M | 143 M | |
| | Deutschland GoethestraĂe Osterreich Getreidegasse Schweiz Lausanne Rue de Bourg Vereinigte Staaten Marvin Gardens | 280 M | 24 M | 120 M | 360 M | 850 M | 1025 M | 1200 M | 150 M | 140 M | 154 M | |
| | Deutschland Rathausplatz Osterreich Mariahilfer StraĂe Schweiz Basel Freie StraĂe Vereinigte Staaten Pacific Avenue | 300 M | 26 M | 130 M | 390 M | 900 M | 1100 M | 1275 M | 200 M | 150 M | 165 M | |
| | Deutschland HauptstraĂe Osterreich Kärntner StraĂe Schweiz Genf Rue de la Croix dâor Vereinigte Staaten North Carolina Avenue | 300 M | 26 M | 130 M | 390 M | 900 M | 1100 M | 1275 M | 200 M | 150 M | 165 M | |
| | Deutschland BahnhofstraĂe Osterreich Graben Schweiz Bern Spitalgasse Vereinigte Staaten Pennsylvania Avenue | 320 M | 28 M | 150 M | 450 M | 1000 M | 1200 M | 1400 M | 200 M | 160 M | 176 M | |
| | Deutschland ParkstraĂe Osterreich Kornmarkt-Platz Schweiz Lausanne Place St. François Vereinigte Staaten Park Place | 350 M | 35 M | 175 M | 500 M | 1100 M | 1300 M | 1500 M | 200 M | 175 M | 193 M | |
| | Deutschland Schlossallee Osterreich KaiserstraĂe Schweiz ZĂźrich Paradeplatz Vereinigte Staaten Boardwalk | 400 M | 50 M | 200 M | 600 M | 1400 M | 1700 M | 2000 M | 200 M | 200 M | 220 M | |
| â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. | â Besitzt ein Spieler alle GrundstĂźcke einer Reihe, ist die Miete fĂźr diese in unbebautem Zustand doppelt so hoch. |
| BahnhĂśfe/Bahngesellschaften | BahnhĂśfe/Bahngesellschaften | BahnhĂśfe/Bahngesellschaften | BahnhĂśfe/Bahngesellschaften | BahnhĂśfe/Bahngesellschaften | BahnhĂśfe/Bahngesellschaften | BahnhĂśfe/Bahngesellschaften | BahnhĂśfe/Bahngesellschaften | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kaufpreis | Kaufpreis | Miete: Spieler, dem Miete zu zahlen ist, gehÜrt bzw. gehÜren ⌠| Miete: Spieler, dem Miete zu zahlen ist, gehÜrt bzw. gehÜren ⌠| Miete: Spieler, dem Miete zu zahlen ist, gehÜrt bzw. gehÜren ⌠| Miete: Spieler, dem Miete zu zahlen ist, gehÜrt bzw. gehÜren ⌠| Hypothekenwert | AuflÜsen der Hypothek | |
| Kaufpreis | Kaufpreis | 1 Bahnhof/ Bahngesellschaft | 2 BahnhĂśfe/ Bahngesellschaften | 3 BahnhĂśfe/ Bahngesellschaften | 4 BahnhĂśfe/ Bahngesellschaften | Hypothekenwert | AuflĂśsen der Hypothek | |
| 200 M | 200 M | 25 M | 50 M | 100 M | 200 M | 100 M | 110 M | |
| Namen der BahnhĂśfe (D/A) bzw. Bahngesellschaften (CH/US): | Namen der BahnhĂśfe (D/A) bzw. Bahngesellschaften (CH/US): | Namen der BahnhĂśfe (D/A) bzw. Bahngesellschaften (CH/US): | Namen der BahnhĂśfe (D/A) bzw. Bahngesellschaften (CH/US): | Namen der BahnhĂśfe (D/A) bzw. Bahngesellschaften (CH/US): | Namen der BahnhĂśfe (D/A) bzw. Bahngesellschaften (CH/US): | Namen der BahnhĂśfe (D/A) bzw. Bahngesellschaften (CH/US): | Namen der BahnhĂśfe (D/A) bzw. Bahngesellschaften (CH/US): | |
| Deutschland | SĂźdbahnhof | SĂźdbahnhof | Westbahnhof | Westbahnhof | Nordbahnhof | Nordbahnhof | Hauptbahnhof | Hauptbahnhof |
| Osterreich | Bahnhof Wien | Bahnhof Wien | Westbahnhof | Westbahnhof | Zentralbahnhof | Zentralbahnhof | Franz-Joseph-Bahnhof | Franz-Joseph-Bahnhof |
| Schweiz | Vereinigte Privatbahnen Union des chemins de fer privĂŠs | Vereinigte Privatbahnen Union des chemins de fer privĂŠs | Vereinigte Bergbahnen AG Funiculaires rĂŠunis SA | Vereinigte Bergbahnen AG Funiculaires rĂŠunis SA | Ăberlandbahnen Tramways interurbains | Ăberlandbahnen Tramways interurbains | Vereinigte Schwebebahnen AG Association des tĂŠlĂŠphĂŠriques | Vereinigte Schwebebahnen AG Association des tĂŠlĂŠphĂŠriques |
| Vereinigte Staaten | Reading Railroad | Reading Railroad | Pennsylvania Railroad | Pennsylvania Railroad | B.&O. Railroad | B.&O. Railroad | Short Line | Short Line |
| Versorgungswerke | Versorgungswerke | Versorgungswerke | Versorgungswerke | Versorgungswerke |
|---|---|---|---|---|
| Kaufpreis | Miete: Spieler, dem Miete zu zahlen ist, gehÜrt bzw. gehÜren ⌠| Miete: Spieler, dem Miete zu zahlen ist, gehÜrt bzw. gehÜren ⌠| Hypothekenwert | AuflÜsen der Hypothek |
| Kaufpreis | ein Versorgungswerk | beide Versorgungswerke | Hypothekenwert | AuflĂśsen der Hypothek |
| 150 M | das Vierfache der Augenzahl | das Zehnfache der Augenzahl | 75 M | 83 M |
| Namen der Versorgungswerke (D&A/CH/US): | Namen der Versorgungswerke (D&A/CH/US): | Namen der Versorgungswerke (D&A/CH/US): | Namen der Versorgungswerke (D&A/CH/US): | Namen der Versorgungswerke (D&A/CH/US): |
| Deutschland Osterreich | Elektrizitätswerk | Elektrizitätswerk | Wasserwerk | Wasserwerk |
| Schweiz | Elektrizitätswerke Usines Êlectriques | Elektrizitätswerke Usines Êlectriques | Wasserwerk Usines Hydrauliques | Wasserwerk Usines Hydrauliques |
| Vereinigte Staaten | Electric Company | Electric Company | Water Works | Water Works |
Heute wird fĂźr die deutsche und Ăśsterreichische Version nicht mehr die Geldeinheit ââŹâ verwendet, sondern der âMonopoly-Dollarâ, ein M mit 2 horizontalen Querstrichen. In den USA wird dagegen das â$â-Zeichen verwendet.
In älteren deutschen (DM) und Schweizer Ausgaben (Fr.) betrugen die Beträge das zwanzigfache.
Nichtoffizielle Varianten der Spielregeln
Es gibt etliche Abwandlungen der offiziellen Spielregeln; folgende Varianten sind dabei besonders verbreitet:cite-ref-19[18]
Kredit und Stundung
⢠Verleihen oder Stundung von Geldbeträgen unter den Spielern bzw. bei der Bank evtl. unter Anwendung eines ausgehandelten Zinssatzes. Der Spielablauf kann sich dadurch insgesamt verlängern.
Hypothek
⢠Hypothekarisches âUmdrehenâ nicht bebauter GrundstĂźcke und spätere RĂźckzahlung des von der Bank dafĂźr erhaltenen Kredits ohne Berechnung der spielregelgemäĂen Zinsen.
⢠Hypothekarisches âUmdrehenâ auch von bebauten GrundstĂźcken. Diese Regel vergĂźnstigt die Bargeldbeschaffung und macht den Spielverlauf einfacher.
GrundstĂźckskauf von der Bank, Versteigerung
⢠Verzicht auf die Versteigerung von Grundstßcken und anderen Besitzrechten, wenn sie nicht von dem Spieler, der sie als erster erreicht, gekauft werden. Sie kÜnnen dann vom nächsten das Feld erreichenden Spieler erworben werden.
⢠Kauft ein Spieler Grundstßcke einer Farbe, sind alle anderen Grundstßcke dieser Farbe fßr ihn reserviert. Kommen andere Spieler auf noch nicht von ihm gekaufte Grundstßcke, werden diese aber nicht versteigert. Diese Variante beschleunigt das Spiel, da der Handel zwischen den Spielern umgangen wird und es schneller zu Monopolen kommt. Fßr BahnhÜfe/Bahngesellschaften und Werke gilt diese Regel nicht.
⢠Kauft ein Spieler das zweite Grundstßck einer Farbe, erwirbt er damit das Vorkaufsrecht auf das dritte Grundstßck; in der gßnstigen Farbgruppe nach dem Los-/Startfeld geschieht dies bereits nach dem Kauf des ersten Grundstßcks, die teuerste Farbgruppe vor dem Los-/Startfeld sowie BahnhÜfe und Versorgungswerke sind ausgenommen. Betritt ein anderer Spieler das letzte Grundstßck dieser Farbe, darf der Inhaber des Vorkaufsrechts sie einfordern. Der Mitspieler sucht sich ein einzelnes Grundstßck bzw. ein anderes verkäufliches Feld aus dem Bestand des Aufkäufers im Gegentausch aus. Der Differenzbetrag wird vergßtet. Der Tausch kann auf die nächsten Runden verschoben werden, wenn der Aufkäufer kein einzelnes Grundstßck besitzt oder einer der Spieler den Differenzbetrag nicht begleichen kann.
⢠Beim Kauf des drittletzten GrundstĂźcks (wahlweise auch frĂźher oder später) werden die Ăźbrig bleibenden in die Mitte gelegt. Sie kĂśnnen weiterhin beim Ziehen auf das GrundstĂźck erworben werden. Sofern jemand auf Frei Parken/Freier Parkplatz zieht, nimmt er sich all das Geld (Regel FreiâParken/Freier Parkplatz weiter unten) und kann sich eine dort hinterlegte GrundstĂźckskarte kostenlos nehmen.
GrundstĂźckskauf von anderen Spielern
⢠Kauf von GrundstĂźckgruppen einschlieĂlich der darauf errichteten Gebäude.
⢠Vereinbarung ßber Verzicht auf Mietforderungen aus dem (oft auch nur einmaligen oder jedenfalls auf eine bestimmte Anzahl begrenzten) Betreten bestimmter (bebauter) Grundstßcke als Bestandteil eines Tauschgeschäfts (das oft auf eine vom Gegner nicht bezahlbare Mietforderung zurßckgeht).
GrundstĂźcksverteilung statt Kauf
⢠Zu Spielbeginn (alternativ nach etlichen Runden) werden die (ggf. verbliebenen) GrundstĂźckkarten gemischt und an die Spieler verteilt (in der Regel so, dass jeder gleich viele bekommt, die noch verbleibenden werden ânormalâ verkauft oder sofort versteigert). AnschlieĂend kann gehandelt werden. Dies beschleunigt den Spielverlauf sehr, nimmt dem Spiel aber das Element des GrundstĂźck-Einkaufens.
Hausbau
⢠Man erlaubt den Spielern, Häuser auf eigene Grundstßcke zu bauen, ohne zuvor alle Grundstßcke dieser Farbe besitzen zu mßssen. Auch so kann der Handel zwischen den Spielern umgangen werden. Eine weitere Variante sieht in diesem Fall eine Beschränkung auf 2 Häuser vor.
⢠Man erlaubt den Spielern nur dann, Häuser auf eigene Grundstßcke zu bauen, wenn sie auf eine der Grundstßcke der Farbe gekommen sind.
⢠Beim Ziehen auf oder ßber Los/Start kann der Spieler auf seiner eigenen vollständigen Grundstßckgruppe pro Grundstßck genau ein weiteres Haus (nach vier Häusern ein Hotel) kaufen oder es sein lassen. Das sorgt fßr ein stetiges zielgerichtetes Wachstum, da so bspw. nach drei Runden auf dem einem Grundstßck dieser Gruppe drei Häuser stehen kÜnnen, auf den anderen zwei der gleichen Gruppe keine Häuser stehen.
⢠Wenn alle GrundstĂźcke verkauft sind (alternativ wenn er ankĂźndigt, keine weitere GrundstĂźcke mehr zu kaufen) erhält jeder Spieler einen vorher festgelegten weiteren Geldbetrag von der Bank. Sinn der Alternative ist es, dass die Spieler â die sonst durch GrundstĂźckkauf und Mietzahlungen oft nur noch wenig Geld haben â sofort zum Hausbau schreiten kĂśnnen und dadurch das Spiel verkĂźrzt wird.
Miete
⢠Verkauf einer Mietversicherung gegen eine Gebßhr zum Schutz gegen Mietzahlung auf eine oder mehrere Grundstßcke auf Dauer oder begrenzt auf eine vereinbarte Laufzeit in Spielrunden oder Schadensfall. Meist in Kombination eines Grundstßckverkaufs, bei dem der Verkäufer zusätzlich eine Mietversicherung vom Käufer erhält.
Das Los-/Start-Feld
⢠Nach den offiziellen Spielregeln bekommt jeder Spieler jedes Mal, wenn er Ăźber âLosâ (D/A) bzw. âStartâ (CH) kommt, von der Bank eine feste Summe als Gehalt ausgezahlt. Die Variante besteht hier darin, die doppelte Summe (bzw. vor der EinfĂźhrung des Monopoly-Dollars in der Schweiz alternativ 10'000 Franken) an die Spieler zu zahlen, die nach ihrer gewĂźrfelten Zahl oder durch eine Ereignis- oder Gemeinschaftskarte (D/A) bzw. Chance- oder Kanzleikarte (CH) direkt auf das âLosâ/âStartâ-Feld ziehen. Die Gesamtgeldmenge im Besitz der Spieler steigt dadurch mit den schon erwähnten Folgen.
Das Frei-Parken/Freier Parkplatz-Feld
⢠Alle eigentlich an die Bank zu leistenden Zahlungen aufgrund von entsprechenden Spielfeldern (Steuern) sowie Ereignis- und Gemeinschaftskarten (D/A) bzw. Chance- und Kanzleikarten (CH) werden in die Mitte des Spielfeldes gelegt. Diesen Banknotenstapel erhält dann jeweils der Spieler, dessen Spielfigur auf das Feld âFrei Parkenâ/âFreier Parkplatzâ gezogen wird. Diese Variante kann den Verlauf der ersten Spielphase beschleunigen, da den Spielern mehr Bargeld fĂźr den Kauf von GrundstĂźcken, BahnhĂśfe/-gesellschaften, Werke und Häusern zur VerfĂźgung steht. Die Spieldauer wird insgesamt eher verlängert, vor allem, wenn nur (noch) zwei Spieler im Spiel sind. Auch die in den Spielregeln nicht vorgesehene Situation der Bank, die nach Auszahlung des standardmäĂigen Vorrates Ăźber keine Geldreserven mehr verfĂźgt, kann vorkommen. Trotzdem gehĂśrt diese Variante zu den am häufigsten angewandten Ăźberhaupt. Gelegentlich werden nur Strafen und Arztkosten etc. in die Mitte gelegt; die Steuern, Kosten fĂźr Häuser renovieren und StraĂenbauarbeiten bekommt hingegen die Bank. Eine Variante dazu sieht vor, dass vor Spielbeginn schon ein Grundbetrag aus der Bank in die Mitte gelegt wird; die einzelnen Zahlungen der Spieler kommen dann hinzu. In manchen Fällen wird auch dieser Grundbetrag jedes Mal erneuert, wenn ein Spieler den Gesamtbetrag erhalten hat.
⢠Eine weitere, etwas weniger verbreitete Variante besteht darin, dass derjenige, der auf das âFrei Parkenâ/âFreier Parkplatzâ-Feld gelangt, fĂźr eine Runde von allen Mietzahlungen befreit ist (also solange Ăźberall âfrei parkenâ darf, bis er das Feld erneut Ăźberschreitet). Diese Mietbefreiung ist aber jeweils nur dann wirksam, wenn er sie vor der Zahlung geltend macht; denkt er erst im Nachhinein daran, kann er das Geld nicht zurĂźckfordern.
Das Gefängnis-Feld
⢠Ein Spieler, der im Gefängnis sitzt, darf keine Mieten kassieren.
⢠In einer anderen Variante wiederum darf der Spieler im Gefängnis bis zu drei Runden Miete kassieren, was dieses Feld vor allem im vorangeschrittenen Spiel sehr beliebt macht.
Kritik
Trotz seiner weiten Verbreitung hat Monopoly unter Brettspiel-Enthusiasten keinen guten Ruf und wird oft als schlecht gestaltetes Spiel angesehencite-ref-20[19]. Kritisiert wird insbesondere der groĂe Einfluss des WĂźrfelglĂźcks, vor allem zu Beginn, auf den Ausgang und damit einhergehend der verglichen mit moderneren Spielen geringe Spielraum fĂźr strategische Entscheidungencite-ref-21[20]. Teilweise wird sogar die Ansicht vertreten, es sei bewusst als schlechtes Spiel entworfen worden, um die kapitalismuskritischen Ansichten von Elizabeth Magie zum Ausdruck zu bringencite-ref-22[21].
Versionen und Varianten
Von dem Spiel Monopoly wurden und werden seit der Erstausgabe zahlreiche Versionen und Varianten herausgegeben. In der Regel handelt es sich dabei um Anpassungen an verschiedene Länder und Städte, bei moderneren Ausgaben auch an fiktive Welten und Umgebungen wie denen von Der Herr der Ringe, Star Wars, The Walking Dead oder der Nintendo-Welt um Super Mario (Monopoly Gamer).
Deutschland
Erste Ausgabe 1936
Die erste deutsche Ausgabe, die nach dem Erfolg in den Vereinigten Staaten seit 1935 auf den Markt kam, wurde 1936 in der Lizenz von Schmidt Spiele vertrieben. Sie enthielt als teuersten StraĂennamen âInsel Schwanenwerderâ,cite-ref-23[22] einer Nobeladresse im Berliner Stadtteil Nikolassee. Nach der Darstellung des Unternehmens Hasbro lieĂ der nationalsozialistische Propagandaminister Joseph Goebbels das Spiel 1936 aus dem Verkehr ziehen, nachdem er sich Ăźber den hohen Preis der âInsel Schwanenwerderâ als teuerste StraĂe verärgert gezeigt haben soll, wo nach der Enteignung von VoreigentĂźmern zahlreiche Nazi-Funktionäre, darunter er selbst, ansässig waren. Goebbels hatte dort 1936 und 1938 GrundstĂźcke erworben, unter anderem von einem emigrierten jĂźdischen Bankier, der einen unter Marktwert liegenden Preis akzeptieren musste. Offiziell sei der âjĂźdisch-spekulative Charakterâ des Spiels als Grund fĂźr den Verkaufsstopp angegeben worden. Die Geschichte ist nicht mit historischen Quellen belegt.cite-ref-24[23] In den Goebbels-TagebĂźchern taucht Monopoly nicht auf. Das Spiel wurde in mehreren deutschen Zeitungen und Zeitschriften besprochen. 1938 war das Spiel letztmalig im Katalog gelistet. Vermutlich war der Absatz des hochpreisigen Spiels zu gering.cite-ref-25[24]cite-ref-26[25]
Spätere Neuauflagen
In der westdeutschen Neuauflage von 1953 umging man derartige Probleme, indem man beliebige StraĂennamen wie Schlossallee oder GoethestraĂe wählte. Die Spielgeldwährung wurde von RM auf DM umgestellt, die HĂśhe der Mieten und Geldbeträge aus den 1930er Jahren blieben bis zum Wechsel zum Euro im Jahr 2001 erhalten. Dann wurde 20:1 umgerechnet (z. B. das Grundkapital pro Spieler von 30.000 RM/DM auf 1500 âŹ). Die Anomalie in der GoethestraĂe wurde korrigiert (einfache Miete: 440 DM statt 480 DM, wie es der Staffelung in anderen Ausgaben entspräche).
Nachdem Parker Brothers 1968 von General Mills ßbernommen worden war, wurde die Lizenz fßr Schmidt Spiele nicht erneuert, das Spiel erschien zwischen 1968 und 1975 beim in Vielbrunn ansässigen Spielwarenhersteller Brohm Spielwaren (Georg Brohm) und ab 1975 wieder unter dem Label Parker Brothers. Die Produktion des Spiels wurde bereits Mitte der 1960er Jahre nach Frankreich verlegt.
FĂźr Sammler wurde die deutsche Erstversion von 1936 neu aufgelegt â mit Berliner StraĂennamen:
SchĂśnhauser Allee (2800 RM), Prenzlauer Allee (2800 RM), Neue KĂśnigstraĂe (3200 RM), Bhf. Alexanderplatz (4000 RM)
AlexanderstraĂe (3600 RM), Landsberger StraĂe (3600 RM), GroĂe Frankfurter StraĂe (4000 RM)
KĂśpenicker StraĂe (4400 RM), Warschauer StraĂe (4400 RM), Wiener StraĂe (4800 RM), GĂśrlitzer Bhf. (4000 RM)
Ende 2001 gab Hasbro bekannt, dass die letzte Version mit der D-Mark als Währung produziert wurde und danach nur noch Euro-Versionen hergestellt werden.cite-ref-28[27]
Städte- und Sonderausgaben
Im Herbst 2005 erschienen zwei Berlin-Ausgaben des Spiels; zunächst Monopoly Heute mit aktualisierten StraĂennamen und zeitgemäĂeren Ereigniskarten; ein paar Wochen darauf Monopoly Banking, bei dem mit Kreditkarte und Chipkartenleser bezahlt wird.cite-ref-29[28] DarĂźber hinaus gibt es inzwischen modifizierte Originalversionen fĂźr iPhone und iPod touch.cite-ref-30[29]
Im Januar 2007 rief der deutsche Hersteller zu einer Internetabstimmung fĂźr die Ausgabe Monopoly Deutschland auf, bei der mit Städten anstelle von StraĂen gehandelt werden sollte. Zur Wahl standen 38 Städte; Aachen, Jena und SaarbrĂźcken kamen nach Wahlbeginn noch hinzu. In das Spiel, das im September 2007 auf den Markt kam, wurden die bestplatzierten 22 Städte aufgenommen.cite-ref-31[30] Wasser- und Elektrizitätswerk wurden durch Anlagen fĂźr erneuerbare Energieerzeugung wie Solar- und Windkraftanlagen ersetzt. Die Geldwerte wurden um den Faktor 10.000 erhĂśht; das Startkapital beträgt nun 15.000.000 ⏠statt 1.500 âŹ. Die Städte wurden auf dem Spielbrett in wertaufsteigender Reihenfolge gemäà dem Wahlergebnis angeordnet:
Heidelberg, Mannheim, Regensburg, Bielefeld, MĂźnster, DĂźsseldorf, WĂźrzburg, Schwerin, MĂźnchen, Bremen, KĂśln, Leipzig, Frankfurt am Main, Jena, LĂźbeck, Chemnitz, Augsburg, Hamburg, Halle, Aachen, Berlin und SaarbrĂźcken. Die BahnhĂśfe sind NĂźrnberg, KĂśln, Hamburg und Leipzig zugeordnet.cite-ref-32[31]
Der Spieleverlag Winning Moves bringt in Lizenz diverse Sondereditionen heraus, viele davon zu Städten und Regionen, andere zu Themen aus Kino, Sport, Computerspielen â selbst zur DDR, Biene Maja und den Beatles gibt es ein Monopoly.cite-ref-33[32]
Rechtsradikales Spiel Pogromly
Die rechtsextreme terroristische Vereinigung NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) stellte das antisemitische Brettspiel Pogromly her, das sich nach den Monopoly-Regeln richtete. Der Name bezieht sich auf die Reichspogromnacht 1938. Das Spiel wurde 1997 von Uwe Mundlos, Uwe BĂśhnhardt und Beate Zschäpe entworfen und in mehreren Dutzend Exemplaren hergestellt. Durch den Verkauf wurden bis 1999 Aktivitäten der Gruppe finanziert. Auf dem Spielfeld waren nationalsozialistische Symbole abgebildet: ein Hakenkreuz als Startfeld, SS- und SA-Felder, ein Hitler-Porträt sowie vier Konzentrationslager. Elektrizitäts- und Wasserwerk waren durch die Felder âGaswerkâ und âArbeitsdienstâ ersetzt. Statt Gemeinschafts- und Ereigniskarten gab es sogenannte SS- und SA-Karten mit antisemitischen Botschaften. Der britische Holocaustleugner David Irving erwarb ein Exemplar. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete 2011 zuerst Ăźber das Spiel.cite-ref-34[33] Bei der Durchsuchung von Garagen in Jena hatte die Polizei Ende Januar 1998 neben vier Rohrbomben mehrere Exemplare sichergestellt. Beim Prozess wurde das Spiel 2014 ausfĂźhrlich thematisiert.cite-ref-35[34]
Liechtenstein
FĂźr Liechtenstein wurde 2011 durch die Triesner Firma Unique Gaming Partners, die auch diverse Schweizer und Ăsterreicher Sonderausgaben herausgibt,cite-ref-5-36-0[35] eine Monopoly-Ausgabe im Sinne einer Sonderausgabe erstellt, 2020 erfolgte eine entsprechende Neuauflage.cite-ref-37[36]cite-ref-5-36-1[35]
Luxemburg
2000 erschien eine Edition mit den Luxemburger Ortschaften Echternach, Wiltz, Bartringen, Junglinster, Niederanven, Diekirch, Mondercange, Bascharage, Walferdange, Mamer, Mersch, Kayl, Ettelbrßck, Schifflange, Bettemburg, Hesperdange, Sanem, Redange, Dudelange, Differdange, Esch/Alzette und Luxemburg. Die Reihenfolge der Städte entspricht der Einwohnerzahl in aufsteigender Folge.
Das Spielbrett zeigt Wahrzeichen des GroĂherzogtums wie die Burg Vianden und das Europagebäude. Die Auflage war sehr klein, und das Spiel schnell ausverkauft. Es ist nicht bekannt, ob es eine Neuauflage geben wird.
Ăsterreich
In Ăsterreich wurde 1936 von Schowanek ein ähnliches Spiel namens Business verlegt. Es enthielt einige Ănderungen auf dem Spielbrett sowie Spielfiguren und MĂźnzen aus Holz statt Plastikfiguren und Papiergeld.cite-ref-muurkrant-nl-at-38-0[37] 1937 stellte die Wiener Druckerei Stockinger und Morsack (âStomo-Spieleâ) das Spiel Spekulation her. Aus diesem entwickelte sich 1940/41 das Spiel DKT â Das kaufmännische Talent. Es verwendet StraĂennamen der Ăśsterreichischen Landeshauptstädte und hebt sich bei den Spielregeln teils deutlich vom gängigen Monopoly ab. UrsprĂźnglich lizenzierte Piatnik Monopoly fĂźr Ăsterreich, seit ca. 1991 wird es auch hier von Hasbro unter dem Label Parker Brothers vertrieben.
Schweiz
Ab etwa 1940 brachte Carlit Monopoly in der Schweiz heraus. Zunächst im englischen Design von Waddington und ab 1968 eine direkt bei Parker Brothers lizenzierte Version. Nach der Ăbernahme von Carlit durch Ravensburger wurde das Spiel noch bis ca. 1990 von Carlit/Ravensburger vertrieben. Seit 1991 wird das Spiel in der Schweiz direkt von Hasbro unter dem Label Parker Brothers vermarktet.cite-ref-39[38] Die Schweizer Version verwendet Namen von StraĂen und Plätzen mit Angabe des Ortes. So ist die teuerste Immobilie der Paradeplatz in ZĂźrich, der billigste der Churer Kornplatz. Das Spielmaterial der Grundversion (Brett und Karten) ist durchgehend bilingual (deutsch und franzĂśsisch).
Es gibt fßr den Schweizer Markt von Unique Gaming Partnerscite-ref-5-36-2[35] in Zusammenarbeit mit Winning Moves verschiedene Sonderausgaben, so zum Beispiel zu Einrichtungen (wie Zoo Zßrich, SAC-Hßtten, FC Basel, FC St. Gallen usw.), zu verschiedenen Kantonen (wie Aargau, Fribourg/Freiburg, Thurgau usw.), zu Regionen (wie Zßrcher Oberland, Appenzellerland usw.) oder zu Städten (wie Winterthur, Olten usw.) oder zu anderen Themen (wie Schweizer Berge, Schweizer BauernhÜfe, Zßrichsee, Globi usw.).
Im jeweiligem Dialekt verfasst wurden die Ausgaben fĂźr die Städte Bern, Basel, Luzern und St. Gallen.cite-ref-4-40-0[39] âNachsteuernâ beispielsweise heiĂt in der Basel-Ausgabe âZuesatzstßßrâ, in der St. Galler Ausgabe âLuxusstßßrâ. Die Chance-/Kanzlei-Karten werden thematisch angepasst und je nach Ausgabe in Dialekt verfasst.cite-ref-4-40-1[39]
Weltedition
Anti-Monopoly und der Streit um den tatsächlichen Erfinder
1974 entwickelte der Ăkonomieprofessor Ralph Anspach aus San Francisco ein Spiel namens Anti-Monopoly. Die Firma General Mills, welche Parker Brothers inzwischen Ăźbernommen hatte, reagierte auf dieses Spiel wie zuvor auf andere dieser Art und versuchte es vom Markt zu klagen. 40.000 bereits produzierte Spiele wurden vernichtet. In einer langjährigen Auseinandersetzung setzte sich Anspach jedoch letztlich durch. Als Folge dieser Klage musste General Mills eingestehen, dass Charles Darrow nicht der Erfinder von Monopoly ist, sondern dass es sich vielmehr um eine Kopie des seit 1904 im Umlauf befindlichen The Landlordâs Game von Elizabeth Magie handelte, beziehungsweise, dass es bereits vor 1930 Spiele mit demselben Namen und Spielprinzip gab (explizit erwähnt wird Atlantic City Monopoly). Ein nahezu identisches Spiel namens Finance war bereits seit 1932 im Handel, bevor es von Parker Brothers aufgekauft wurde. Anti-Monopoly wurde mit 500.000 verkauften StĂźck allein im ersten Jahr ein voller Erfolg.
Spätere Abwandlungen
Es gibt mehrere von Parker lizenzierte Monopoly-Variationen unter Beibehaltung wesentlicher Merkmale. Beim in den späten 1970er Jahren vom MAD-Magazin herausgegebenen MAD-Spiel gilt es, sein VermÜgen mÜglichst schnell zu verspielen. 2020 brachte Hasbro die Version Monopoly fßr schlechte Verlierer heraus, in der die Regeln umgedreht sind: Verlieren zahlt sich aus und es geht darum, seinen Mitspielern zu schaden.cite-ref-42[41]
Zu erwähnen sind noch Hotel, Mankomania, Shalom und Ăberholen ohne Einzuholen.
Im Jahre 1983 brachte die Firma The Parker Sisters â Div.of Fire Island Games, Inc. ein Gay Monopoly heraus, bei dem man Bars und Saunen kaufte. Wenn man auf einem âManipulationâ-Feld landete, musste man aus âOllie's Hanky Codeâ die oberste der 16 Karten nehmen und korrekt erklären, was es links und rechts getragen bedeutet. Bei richtiger Antwort erhielt man $ 69 und bei falscher Antwort musste man $ 69 in die Stonewall-RĂźcklage zahlen.cite-ref-43[42]
Daneben existieren Adaptionen als Ăśkonomische Serious Games, beispielsweise zum Aufbau Ăśffentlicher GĂźter (Commons).cite-ref-44[43]
Monopoly als Computerspiel
AuĂerdem existieren verschiedene Umsetzungen als Computerspiel, die entweder eine originalgetreue Simulation des Brettspiels sind (wie z. B. das Open-Source-Spiel âAtlantikâ) oder lediglich einige aus dem Spiel bekannte Elemente aufgreifen, ansonsten aber ein anderes Hauptziel haben (wie z. B. âMonopoly Tycoonâ).
Monopoly als App
iOS
Seit Dezember 2008 gibt es fĂźr iPhone und iPod Touch die Variante âHere and Nowâ und seit November 2009 ebenfalls das Originalspiel. Im Dezember 2010 erschien âMonopoly for iPadâ, eine an den 9,7-Zoll-Bildschirm von Apples Tablet-Computer angepasste Version mit sogenanntem Tisch-Modus fĂźr bis zu vier Spieler (die Bedienelemente richten sich nach der Sitzposition des gerade aktiven Mitspielers aus). Die gängigen Sprachen (Deutsch, Englisch, FranzĂśsisch, Italienisch, Japanisch, Spanisch) sind in die App integriert; das Spielbrett wird in der Sprache gezeigt, die als Benutzersprache im OS voreingestellt ist. Vor jedem neuen Spiel kann aus drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen gewählt werden. Ăber eine Bluetooth- oder WLAN-Verbindung kĂśnnen bis zu drei weitere Spieler an einer Partie teilnehmen.cite-ref-45[44]
Android
Monopoly City Streets
Am 9. September 2009 startete unter dem Namen Monopoly City Streets eine Onlinevariante des Brettspiels. Die Darstellung beruhte dabei auf Google Maps, die StraĂendaten (Namen, StraĂenverläufe) stammten von OpenStreetMap. Der Spieler sollte jede StraĂe der Welt kaufen kĂśnnen, beim Spielstart jedoch standen viele StraĂen nicht zur VerfĂźgung. Das Online-Spiel endete offiziell am 9. Dezember 2009.cite-ref-48[47]
Der Spieler verfĂźgte zu Beginn Ăźber drei Millionen Monopolydollar und konnte damit StraĂen kaufen. Diese generierten täglich Mieteinnahmen, die fĂźr weitere Investitionen zur VerfĂźgung standen. War eine StraĂe bereits Eigentum eines anderen Spielers, konnte Ăźber einen Verkauf verhandelt werden. Es konnten auĂerdem verschiedene Gebäude errichtet werden, welche zusätzliche Einnahmen einbrachten. Auf StraĂen von Konkurrenten war es mĂśglich, Gebäude mit negativem Einfluss zu errichten. Auch die aus der Brettvariante bekannten Ereigniskarten waren Bestandteil von Monopoly City Streets.
Aufgrund hoher Zugriffszahlen waren die Spielserver in den ersten Tagen kaum erreichbar und Spielen somit nahezu unmÜglich. Weiterhin traten viele Fehler auf wie beispielsweise doppelt vergebene Spielernamen. Deswegen wurde das Spiel am 18. September 2009 neu gestartet: Alle Accounts und deren Besitzer wurden gelÜscht, einige Regeln geändert und Fehler behoben.
Weitere Medien
⢠Der Sänger Franz Josef Degenhardt nahm das Spiel in einem seiner Lieder in dem Album Wallfahrt zum Big Zeppelin kritisch unter die Lupe, als er darin eine wahre Episode schilderte, die am 26. Januar 1970 in Berlin stattfand und in deren Verlauf zwei Personen beim Monopolyspiel in Streit gerieten und den Tod fanden.
⢠Die Schriftstellerin Rita Mae Brown schildert in ihrem Roman Jacke wie Hose (erschienen 1978) im Kapitel 29. August 1938 ein Monopolyspiel. Hierbei wird mit Bargeld gespielt, welches sich Julia von Celeste leiht (die ßbrigen Spielerinnen haben eigenes VermÜgen). Julia gewinnt und ist damit in der Lage, das Haus ihrer Mutter, in dem sie mit ihrem Mann wohnt, zu renovieren.
⢠In dem Horrorfilm Freitag der 13. des Regisseurs Sean S. Cunningham von 1980 spielt eine Gruppe Jugendlicher Strip-Monopoly in einer Waldhßtte. Neben Spielgeld bezahlen die Teilnehmer dabei mit Kleidungsstßcken, die sie am KÜrper tragen.
⢠1984 äuĂerte Klaus Lage im Refrain seines Lieds Monopolicite-ref-49[48] bildliche Kapitalismuskritik mit den Worten âWir sind nur die Randfiguren in einem schlechten Spiel [âŚ] Und die Herrn der Schlossallee verlangen viel zu viel.â
⢠Im Lied LaĂ uns das Ding drehen des Solo-Albums Rio I. von Rio Reiser, erschienen im November 1986, heiĂt es: âLaĂ uns das Ding drehen, laĂ uns Ăźber Los gehen. Es ist nicht schlecht, es ist nicht schlecht, zwar nur Papier, aberâs ist echtâ.
⢠Die dänische Fernsehserie Die Leute von Korsbaek (Originaltitel Matador) ist aufgrund ihres Haupthandlungsstranges nach dem Spiel benannt.
⢠In der dreiteiligen deutschen Fernsehfilm-Serie Die Gentlemen bitten zur Kasse, die den legendären Postzugraub in GroĂbritannien am 8. August 1963 zum Thema hat, findet Scotland Yard auf einem im Räuberversteck, der Woodland-Farm, hinterlassenen Monopoly-Spiel einen Fingerabdruck (die Gentlemen spielten Monopoly natĂźrlich mit echtem Geld). Dieser Abdruck reicht jedoch nicht zur ĂberfĂźhrung seines Besitzers, Geoffrey Black, als Mittäter aus.
⢠In einer Folge der Simpsons (Wer erschoss Mr. Burns, Teil 1) erwähnt Mr. Burns, dass er das Elektrizitäts- und das Wasserwerk sowie ein Hotel auf der BadstraĂe besitzt, was auf das Spiel bezogen ist. In einer anderen Folge sorgt eine Partie Monopoly fĂźr einen Familienstreit, der zur Verhaftung der ganzen Familie fĂźhrt. Auch das Männchen aus dem Monopoly-Logo tritt manchmal in Erscheinung.
⢠Im Film Lina Braake erklärt Gustav mittels Monopoly, wie man bei der Bank Kreditwßrdigkeit erlangt.
⢠In Agatha Christieâs Poirot bildet das Brettspiel den Rahmen der Folge âDie verschollene Silbermine / The Lost Mineâ (Staffel 2, Folge 3): Zu Beginn spielen Poirot und Hastings Monopoly, wobei noch Hastings der Ăberlegene ist und behauptet, fĂźr dieses Spiel sei KĂśnnen wichtiger als GlĂźck, was Poirot nur noch mehr ärgert. Im Verlauf der Folge studiert Poirot die Spielregeln eingehend. Am Ende gewinnt er selbst und stimmt Hastings nun zu, dass er das Spiel nur durch KĂśnnen fĂźr sich entscheiden konnte. Das Heft mit den Spielregeln diente zuvor der ĂberfĂźhrung des MĂśrders.
⢠Mike KrĂźger widmete auf seinem Album â120 Schweine nach Beirutâ aus dem Jahr 1984 dem Brettspiel das Lied âDenn ich muĂ ins Gefängnisâ, das inhaltlich von einer Partie Monopoly im Familienkreis handelt.
⢠Die Fast-Food-Kette McDonaldâs lässt unter anderem in Deutschland, Ăsterreich, Luxemburg und in der Schweiz die MarketingmaĂnahme âMcDonaldâs Monopolyâ durchfĂźhren. In solchen Aktionswochen findet der Kunde auf vielen Verpackungen und Getränkebechern Sticker, die entweder Sofortgewinne oder die bekannten StraĂennamen (beziehungsweise in der Schweiz Terrains wie âZĂźrich, Paradeplatzâ) aus Monopoly enthalten. Schafft man es, alle zueinander passenden StraĂen bzw. Terrains zu sammeln (analog zum originalen Monopoly-Spiel), erhält man einen sogenannten âSammelgewinnâ.
⢠Ăber viele Jahre hat beim McDonaldâs Monopoly in den USA ein Insider Sticker mit den hĂśchsten Sofortgewinnen abgezweigt und weiterverkauft. Mehrere der Verbrecher, welche jeweils 1-Million-Dollar-Sofortgewinne von McDonaldâs erhielten, wurden sogar von McDonaldâs im Fernsehen in der Werbung gezeigt. Die Verbrechensserie ging Ăźber 12 Jahre, innerhalb derer fast jeder 1-Million-Dollar-Sofortgewinn an BetrĂźger ging, bis im Sommer 2001 Festnahmen erfolgten. McDonaldâs kĂźndigte später in einem Werbespot an, dass jeder der ergaunerten Dollar wieder bei ihren Kunden landen werde, was geschah, indem McDonaldâs 10 Millionen Dollar unter Kunden verteilte, indem sie zufällig im Laden von einer âGewinn-Patrouilleâ ausgewählt und auf die Schulter getippt wurden. Bei einem der ergaunerten 1-Million-Dollar-Gewinne, welcher an ein Krankenhaus ging, verzichtete McDonaldâs stillschweigend darauf, ihn sich zurĂźckzuholen.cite-ref-50[49] Die Filmrechte an einem langen, 2018 erschienenen Reportageartikel Ăźber den Betrug hat 20th Century Fox vom Autor fĂźr eine Million US-Dollar ersteigert.cite-ref-51[50]
Filme
Spielfilm
Auf der CinemaCon 2024 wurde eine Verfilmung von Lions Gate angekĂźndigt, bei der Margot Robbie als Produzentin fungieren soll.cite-ref-52[51]
Dokumentarfilm
⢠Monopoly â Spiel ohne Erbarmen. (Ruthless: Monopolyâs Secret History?). 43 Min. Regie: Steven Ives, Mareike MĂźller. Deutschland/USA 2024.cite-ref-53[52]
Schutzrecht in Deutschland
Ein abstrahierter Monopoly-Spielplan ohne StraĂennamen wurde 2017 von der Firma Hasbro beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wort-Bild-Marke eingetragen,cite-ref-54[53] bei der der Markenname Monopoly in Form der Ăźblichen grafischen Gestaltung des Spielbretts als Marke (Markenzeichen) fungiert (der Markenname in der Ăźblichen Darstellung ist dort mittig platziert).
Literatur
⢠Maxine Brady (Original), Tom Werneck (deutsche Ăbersetzung): Monopoly â Strategie und Taktik des populärsten Spiels der Welt. Bertelsmann Club GmbH, EBG Verlags GmbH, Donauland Kremayr & Scherlau und Europaring Schweiz (Buchgemeinschaftsausgabe), GĂźtersloh, Kornwestheim, Wien und Bern.
⢠Erwin Glonnegger: Das Spiele-Buch. Brett- und Legespiele aus aller Welt. Herkunft, Regeln und Geschichte. Drei-Magier-Verlag, Uehlfeld 1999, ISBN 3-9806792-0-9.
⢠Philip Orbanes: The Monopoly Companion. The Playerâs Guide. The Game from A to Z, Winning Tips, Trivia. Adams Media Corporation, 1999, ISBN 1-58062-175-9.
⢠Philip Orbanes: The Worldâs Most Famous Game. How It Got That Way. Da Capo Press, 2006, ISBN 978-0-7394-8262-9 bzw. Perseus Books, Reprint 2007, ISBN 978-0-306-81574-4
⢠Andreas TÜnnesmann: Monopoly. Das Spiel, die Stadt und das Glßck. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2011, ISBN 978-3-8031-5181-0.cite-ref-55[54]
Weblinks
Commons
: Monopoly
â Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Literatur von und ßber Monopoly im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Offizielle Monopoly-Website von Parker Brothers
⢠Offizielle Schweizer Monopoly-Website der Hasbro Schweiz AG
⢠Liste der deutschen Versionen
⢠Geschichte der Schweizer Monopoly Ausgaben von 1939 - ca. 1990
⢠Artikel: Ein Klassiker schreibt Geschichten
⢠Monopoly-Patent vor 80 Jahren. Ein Brettspiel erobert die Welt. Deutschlandfunk, 31. Dezember 2015
⢠Deutschlandkarte âRegionale Monopoly-Ausgabenâ des ZEITmagazins, 25. März 2015
⢠Deutsche Verballhornung von 1972 Provopoli
Mathematische Untersuchungen zu Monopoly (die Häufigkeiten der StraĂen betreffend):
⢠JÜrg Bewersdorff: Monopoly im Blickwinkel der Mathematik. 2002 (interaktive Browser-basierte Animationen).
⢠Felix Holderied: Aufenthaltswahrscheinlichkeiten. 1996 (Tabelle der Wahrscheinlichkeiten).
⢠Truman Collins: Probabilities in the Game of Monopoly. 1997 (englisch).
⢠Julia TeniÊ: Monopoly & Markow-Ketten. 2008 (Bachelorarbeit an der Ruhr-Universität Bochum)
Rezeption des Spiels zur Zeit des Nationalsozialismus
⢠Jenny Stewart: Alles schreit in Amerika nach dem neuesten Spiel: Monopoly! Man spielt einen Wunschtraum: reich werden! In: Die Grßne Post, 13. Dezember 1936 (PDF, 133 kB)
Einzelnachweise
cite-note-11. â wie deutsch âMonopolâ und âMonopoliâ von lateinisch monopolium; vgl. Paul Schaudig: Pietismus und Separatismus im Aischgrund. 1925, S. 126 f. (âweil Ihnen der Zoll [= Beichtpfennig] beym Monopoli auf solche Weise desto mehr einträgtâ) â BegrĂźndung des Pietisten Johann Adam Steinmetz gegenĂźber Archidiakon und Diakon fĂźr seine Ablehnung der Beichte im Jahr 1731; und Verkauffungs-Freyheit. In: Johann Heinrich Zedler: Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und KĂźnste. Band 47, Leipzig 1746, Sp. 1003â1007.
cite-note-oheka-22. â Geschichte des Oheka Castle und Otto Hermann Kahn, auf dem Zeitstrahl das Jahr 1936, Offizielle Website von Otto Hermann Kahns erbauten Oheka Castle
cite-note-33. â Clint Brownfield: Oheka Castle Escape to Long Island's Gold Coast New York Lifestyles Magazine, Ausgabe Mai 2018
cite-note-hasbrohistory-44. â Monopoly History (deutsch) auf hasbro.com. Vgl. Monopoly History (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive) (englisch) auf hasbro.com; sowie dort die Monopoly Timeline (englisch)
cite-note-55. â Vgl. die Ăbersicht Ăźber frĂźhe Versionen: Thomas Forsyth: Monopoly and Landlord's Game. A Historical Review (Memento vom 29. Januar 2009 im Internet Archive), tt.tf, 2008.
cite-note-bz-melzer-19-3-015-66. â badische-zeitung.de, 19. März 2015, Chris Melzer (dpa): Der Reichste gewinnt: Brettspiel Monopoly wird 80
cite-note-77. â Ralph Anspach: The Billion Dollar Monopoly Swindle. 2. Aufl., Xlibris Corporation, 2000, ISBN 0-7388-3139-5, S. 148 f.
cite-note-88. â Die âfifty-two fundamental playing errorsâ sollten zur Entmutigung Darrows dienen, vermutet Philip E. Orbanes: The Game Makers: The Story of Parker Brothers. Harvard Business School Press, 2004, ISBN 1-59139-269-1, S. 92.
cite-note-99. â Patent US2026082: Board game apparatus. VerĂśffentlicht am 31. Dezember 1935.â
cite-note-1010. â Clint Brownfield: Oheka Castle Escape to Long Island's Gold Coast New York Lifestyles Magazine, Ausgabe Mai 2018
cite-note-1111. â Spielanleitung Monopoly. (PDF) Abgerufen am 8. Januar 2025.
cite-note-0-121. Foto der deutschen Standard Version (2008). Abgerufen am 15. März 2018.
cite-note-1-132. Foto der Üsterreichischen Standard Version (2008). Abgerufen am 15. März 2018.
cite-note-2-143. Foto der Schweizer Standard Version (2008). Abgerufen am 15. März 2018.
cite-note-3-154. Foto der US-amerikanischen Standard Version (2008). Abgerufen am 15. März 2018.
cite-note-1616. â Bezeichnung gemäà Schweizer Monopoly-Kurzanleitung
cite-note-1717. â Gemäà der Schweizer Spielanleitung ist auf dem Feld âEinkommens-Steuerâ auch die Entrichtung von 10 % des GesamtsvermĂśgens mĂśglich
cite-note-1918. â Vgl. Spielvarianten und Geschichte von Monopoly und Spielregeln und Spielvarianten (Memento vom 2. Januar 2016 im Internet Archive)
cite-note-2019. â https://medium.com/@oscar.keston/why-youre-all-playing-monopoly-wrong-2a91d6885081
cite-note-2120. â https://www.decisionspacepodcast.com/articles/the-decision-space-of-the-game-monopoly-by-jim-dambrosia
cite-note-2221. â https://www.fatherly.com/love-money/monopoly-board-game-sucks
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cite-note-2423. â Gehe nicht Ăźber Schwanenwerder. Abgerufen am 18. Oktober 2020.
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cite-note-2726. â Deutsches Städte-Wettrennen um die âSchloss-Alleeâ bei handelsblatt.com, abgerufen am 15. November 2015.
cite-note-2928. â Monopoly â Banking bei brettspiele-report.de, abgerufen am 15. November 2015.
cite-note-3029. â Monopoly jetzt auch in der Originalversion erhältlich bei iphone-ticker.de, abgerufen am 15. November 2015.
cite-note-3130. â Deutschland hat gewählt: Die 22 Monopoly-Städte stehen fest bei best-practice-business.de, abgerufen am 15. November 2015.
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cite-note-3332. â winningmoves.de: Monopoly (Memento vom 29. August 2017 im Internet Archive), abgerufen am 29. August 2017
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cite-note-muurkrant-nl-at-3837. â Ăsterreichische Standard-Monopoly-Ausgaben vorher bei muurkrant.nl (englisch)
cite-note-3938. â Schweizer Monopoly-Versionen vorher bei muurkrant.nl (englisch)
cite-note-4-4039. â www 20minuten ch, 20 Minuten, 20 Min www.20min.ch: Wer hier Bratwurst mit Senf isst, wird bestraft. Abgerufen am 14. Januar 2020.
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cite-note-5554. â Deutschlandradio Kultur vom 6. Dezember 2011: Rezension.